Wenn Sorgen den Schlaf rauben

Unruhe und das Gefühl des "getrieben seins", kann Menschen über weite Teile des Tages begleiten.

Tagsüber sind zumeist eine Fülle von Aufgaben zu erledigen- oft unter Zeitdruck und Stress. Ein unheilvolles Ungleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung kann entstehen. Hohe Anforderungen an sich selbst, alles möglichst perfekt erledigen zu müssen, in Kombination mit nicht "Nein" sagen zu können spielen oftmals eine Rolle bei der Entstehung nervöser Unruhe.

Dies hat nicht selten Schlafstörungen in der Nacht zur Folge. Unbewältigte Konflikte finden vielmals ihren Weg ins Schlafzimmer und setzen unter Umständen ein Hamsterrad an Grübelei in Gang.
Puls und Blutdruck können steigen, Stresshormone werden ausgeschüttet und der Körper will so gar nicht in seinen Schlafmodus finden.

Neben Einschlafstörungen kann es auch zu vermehrtem nächtlichen Aufwachen oder morgendlichem Früherwachen kommen.
Dabei ist erholsamer Schlaf die Voraussetzung für eine gute Regeneration und Leistungsfähigkeit am Folgetag.

Stress und Unruhe können den Nährboden für weitere gesundheitliche Probleme bereiten. Schon der Volksmund kennt Zusammenhänge, wie " Stress kann auf den Magen schlagen", Probleme lasten "schwer auf den Schultern", oder dass man sich Konflikte sehr "zu Herzen nimmt".

Wenn Sie eine nervöse Unruhe begleitet und Schlafdauer und Schlafqualität über einen längeren Zeitraum nicht mehr ausreicht, ist es Zeit, etwas zu unternehmen.

Eine Kombination aus psychotherapeutischen Interventionen sowie zusätzliche Stärkung auf körperlicher Ebene mit den Mitteln der Naturheilkunde kann bei dieser Thematik zum Einsatz kommen.